Vereinschronik

Gründung eines Radfahrervereins für Wanderfahrten und Rennsport im Reichenbacher Gasthaus zur Sonne.
1914 bis 20
1920 bis 22, 1925-27, 1937 bis 46, 1948 bis 50
1923 bis 25, 1930 bis 33

Gründung der Abteilung Saalsport, in der erfolgreich Kunstrad betrieben wurde
1927 bis 28
1928 bis 30
1933 bis 36
Aufnahme von Reigenfahren
1946 bis 48
1950 bis 65
Wunsch nach Radball kam im Verein auf, es wurden entsprechende Räder gekauft

Richtfest der eigenen Radballhalle als Trainings- und Wettkampfstätte für Radball und Kunstrad
1969 bis 89

Unter Leitung von Marianne Fischer gründete sich die erste Gymnastikgruppe der Damen und der Herren.
Unter Übungsleiter Günter Riemer wurde die Rennsportabteilung gegründet.

Nach 30 Jahren Bestand wurde die Halle wegen Bau der B10 abgerissen.
1989 bis 99

Spatenstich des eigenen Vereinsheims "Zum Rädle"
1999 bis 2009

Mit viel Engagement und unzähliger freiwilliger Arbeitsstunden wurde das Vereinsheim „Zum Rädle“ erschaffen und 1999 eingeweiht.
Nachdem bereits seit 1997 regelmäßig Ausfahrten organisiert wurden, gründeten eine Gruppe rund um Andreas Werner die Abteilung

Regelmäßige öffentliche Bewirtung im Vereinsheim bis 2020: Gastbetrieb immer freitags und sonntags, zusätzlich Etablierung des Weinfestes und anderer Feste
Anwachsen auf 10 Nachwuchsmannschaften
2009 bis 2015
Bau und Einweihung des Gymnastikraums im Vereinsheim "Zum Rädle"
Jubiläumsfeier und Festschrift 1914 bis 2014

Im Heimspiel in Reichenbach wurden Flo Bartel und Philip Blasi Europapokalsieger U23
2015 bis 2025
Start der Digitalisierung der Mitgliederverwaltung und der Kommunikation mit den Mitgliedern und Interessenten
Andy Rück und Henne Höger steigen in die 1. Bundesliga auf
Andy Rück und Henne Höger steigen wieder in die 1. Bundesliga auf
seit 2025

Die Schulsporthalle diente seit dem Abriss der eigenen Halle 1986 fast 40 Jahre als Trainings- und Wettkampfstätte.

Aktiv mitgeplant an der neuen Halle wird sie die neue sportliche Heimat der Radballer des RSV