Pfingstausfahrt

Radausfahrt 2019


Radausfahrt 2017 nach Ludwigswinkel

Radeln im sagenumwobenen Land der Felsen und Burgen

Am Pfingstsamstag reisten 50 Radlerinnen und Radler im Alter von 7 bis über 70 Jahren in Ludwigswinkel in der Pfalz an. Fast allen Teilnehmern war das Hotel-Restaurant „Rösselsquelle“ bekannt, denn bereits die dritte Radausfahrt führte in dieses Haus. Die Küche verwöhnte die Radlerinnen und Radler nicht nur mit Pfälzer Spezialitäten am Abend. Sie sorgte schon beim Frühstück für eine gute Grundlage zum Radeln. 

 

Für jeden Tag hatten die vier Tourenleiter Heike und André Wolf, Marc Sommer und Michael Bischof abwechslungsreiche und interessante Touren herausgesucht. Sie fuhren bereits eine Woche vorher für drei Tage in die Pfalz, um die am Computer geplanten Touren abzufahren und sich zu vergewissern, dass sie für die Gruppen fahrbar sind. Täglich wurden zwei verschiedene Touren angeboten, eine kürzere mit zwischen 40 und 60 Kilometern, die in langsamerem Tempo gefahren wurde und eine längere, anspruchsvollere mit zwischen 70 und 90 Kilometern, die schneller gefahren wurde. Die Routen ließen die Gruppen die Gegend erkunden. Die Tour am letzten Tag war eine der Nassesten, die es je gab. Die große Tour führte nach Weißenburg im Elsass. Klatschnass kam die Gruppe dort zur Mittagsrast an. Die Mitarbeiterinnen des Lokals schreckte dies jedoch gar nicht ab, sie halfen wie sie nur konnten, damit alle einen Sitzplatz hatten und sich trocknen, aufwärmen und stärken konnten.

Erfreulicherweise konnte Marc Sommer als neuer Nachwuchstourenleiter gewonnen werden. Alle waren begeistert, wie routiniert er die Aufgabe gemeistert hat. Weiter so!

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bei der Radausfahrt 2017 dabei waren, hatten ihren Spaß und genossen die schönen Tage, egal ob groß oder klein. Auch die Geselligkeit am Abend kam nicht zu kurz. So konnte am Sonntag der Geburtstag von Sigrun Fischer gefeiert werden. Die Gruppe überraschte sie mit einem mehrstimmigen Ständchen über das sie sich sehr gefreut hat. Am Montagabend wurde nach dem Abendessen aus dem Speisesaal ein Tanzlokal und es wurde lange geschwooft.

 

Herzlichen Dank an die Organisatoren für die gute Vorbereitung und Durchführung der Radausfahrt 2017. Ebenso herzlichen Dank an Herrn Herrmann Mahr, Heizung und Sanitär, der seinen Anhänger für den Transport der Fahrräder zur Verfügung stellte.

 

Andrea Bischof

 


Radausfahrt 2016

Radfahren im Pfaffenwinkel

(ab) Der Radsportverein Reichenbach veranstaltete in diesem Jahr seine 20. Radausfahrt in Folge. Was 1997 im Naturfreundehaus Baar in Donaueschingen begann wurde zu einem festen Bestandteil im Jahresprogramm des RSV. Die „Jubiläumsausfahrt“ sollte eigentlich über Pfingsten nach Haundorf im Fränkischen Seenland gehen, doch das Hotel stornierte im November des letzten Jahres die Buchung und stellte den Hotelbetrieb ein. Was nun? Glücklicherweise konnte innerhalb kurzer Zeit ein anderes, bereits bekanntes Hotel gefunden werden. Im Jahr 2011 war der Verein schon einmal im Gasthof „Zur Post“ in Peißenberg im Pfaffenwinkel untergebracht. Die hauseigene Metzgerei verwöhnte alle 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit allerlei kulinarischen Leckerbissen, so dass eine gute Grundlage zum Radeln vorhanden war.
Für jeden Tag hatten die vier Tourenleiter Heike und André Wolf, Herbert Maile und Michael Bischof abwechslungsreiche und interessante Touren herausgesucht. Sie fuhren bereits eine Woche vorher für drei Tage in den Pfaffenwinkel, um die am Computer geplanten Touren abzufahren und sich zu vergewissern, dass sie für die Gruppen fahrbar sind. Täglich wurden zwei verschiedene Touren angeboten, eine kürzere mit zwischen 40 und 60 Kilometern, die in langsamerem Tempo gefahren wurde und eine längere, anspruchsvollere mit zwischen 70 und 90 Kilometern, die schneller gefahren wurde. Die Routen führten am Staffelsee oder der wildromantischen Ammer entlang, umrundeten den Ammersee, führten in Richtung Schongau oder Murnau und ließen die Gruppen die Gegend erkunden.
Leider fiel am Tag vor der Anreise noch einer der Tourenleiter krankheitsbedingt aus. Gut, dass insgesamt vier Personen zur Verfügung standen, die die Strecken kannten. Durch eine Umorganisation konnte doch noch alles planmäßig gefahren werden. Einige Teilnehmer mussten ebenso kurzfristig absagen, da es sich beispielsweise mit einem gebrochenen Schlüsselbein nicht wirklich Rad fahren lässt. Gute Besserung dem Unglücksraben!
Obwohl der Wetterbericht sehr schlechtes, nasses Wetter vorhergesagt hatte, regnete es fast nicht und gegen die Kälte konnte jeder mehrlagig etwas anziehen.
Knapp 7.700 Kilometer radelten alle Pedaleure zusammen während der Ausfahrt.
Wer tagsüber noch nicht genug Kilometer gefahren war, konnte als Extra-Etappe am letzten Abend oder vor der Heimfahrt noch den Hohen Peißenberg mit seinen 988 Meter ü. NN. erklimmen. Eine Herausforderung für alle, die es gewagt und geschafft haben. Der Ort Peißenberg liegt auf 585 Meter ü. NN.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bei der Radausfahrt 2016 dabei waren, hatten ihren Spaß und genossen die schönen Tage, egal ob groß oder klein. Auch die Geselligkeit am Abend kam nicht zu kurz. Am Montagabend unterhielt der 82jährige Zitherspieler Anderl, ein Vetter des Gasthofbesitzers, die Radlerinnen und Radler. Es wurde lange zur Zithermusik gesungen und geschunkelt.
Im Gasthof stand der Gruppe ein „Freizeiteckerl“ zur Verfügung. Dabei wurde der Whirlpool nach den Touren von den Jugendlichen viel genutzt, andere nahmen das Angebot der Sauna in Anspruch.
Herzlichen Dank an die Organisatoren für die gute Vorbereitung und Durchführung der Radausfahrt 2016. Ebenso herzlichen Dank an Herrn Herrmann Mahr, Heizung und Sanitär, der seinen Anhänger für den Transport der Fahrräder zur Verfügung stellte.


Radausfahrt 2015


Ziel der Radausfahrt war das Hotel „Zum Schildhauer“ in Halfing am Chiemsee. 64 Radlerinnen und Radler von 8 bis 81 Jahren genossen die Tage mit der großen Radler-Familie. Trotz teilweise sehr feuchtem Wetter ließen sich die Teilnehmer den Spaß am Radfahren nicht nehmen. Die Touren führten auf landschaftlich reizvollen Radwegen durch das Gebiet rund um den Chiemsee. Für manchen „Nicht-Mountainbiker“ erwiesen sie sich aufgrund der widrigen Wetterbedingungen zu einer echten Herausforderung, so dass das Abspritzen der Fahrräder nach den Touren zum Pflichtprogramm wurde. Es gab weder Stürze noch größere Materialschäden zu vermelden. Ebenso zum Pflichtprogramm gehörte die „Kaffee-und-Kuchen-Einkehr“ nach der Tour, bevor die letzten Kilometer zum Hotel zurückgefahren wurden.

Das hoteleigene Hallenbad mit Sauna wurde von Jung und Alt gerne nach den Touren genutzt. Jeden Abend wurde die Gruppe bestens von der Hotelküche verwöhnt. So manches heiße Tischkicker- oder Billiardspiel wurde nach dem Essen noch ausgetragen.

Da das durchwachsene Wetter nicht immer zum Radfahren einlud, wurde von einigen die Insel Herrenchiemsee besucht und auf den Spuren von König Ludwig II. von Bayern gewandelt. Herzlichen Dank an die Mütter und Väter, die kurzerhand an einem Tag ein Kinderprogramm auf die Beine stellten.

Die verschiedenen Touren wurden von Heike und André Wolf, Herbert Maile und Michael Bischof sehr gut ausgewählt und geleitet. Herzlichen Dank an die Organisatoren für die gute Vorbereitung und Durchführung der Radausfahrt 2015. Ebenso herzlichen Dank an Herrn Hermann Mahr, der dem Radsportverein seinen Anhänger zum Transport von Fahrrädern zu Verfügung gestellt hat.

Andrea Bischof